Auch wenn unser Wetter gar nicht so recht vermuten lässt, dass in wenigen Wochen Weihnachten ist, so lässt der Kalender keinerlei Diskussion zu: Wir sind mitten in der Vorweihnachtszeit! Gestern war der zweite Advent! Falls noch nicht geschehen, so wird es langsam Zeit einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Man dabei das eigene Auto nehmen, sich in den Zug setzen oder sogar zu relativ günstigen Preisen ein Flugzeug besteigen. Aber welcher Weihnachtsmarkt darf es denn sein?
Vermutlich der bekannteste in Deutschland ist der Nürnberger Christkindlesmarkt, jenem Städtlein aus Tuch und Holz. Er wird alljährlich mit dem Prolog des Christkindes von der Empore der Frauenkirche eröffnet. Bereits Wochen vorher war es in diesem Jahr etwas hektisch: Turnusgemäß (alle zwei Jahre) wurde heuer ein neues Christkind gewählt.
Ein weitere Christkindlmarkt gibt es in der bayerischen Landeshauptstadt München. Hier kann man beim Schlendern über den Marienplatz von weihnachtlicher Stimmung berieseln lassen.
Die Berliner haben dagegen schon fast die Qual der Wahl, so viele Weihnachtsmärkte gibt es da: Der Weihnachtszauber auf dem Gendarmenmarkt, an der Gedächtniskirche oder auf Schloss Charlottenburg, auch auf dem Alexanderplatz gibt es einen, ….
Auch in Köln und Mainz, besonders bekannt als Faschingshochburgen, haben die Bürger ihren Markt. So kann das Mainzer Weihnachtsdorf am St. Martin auf eine lange Tradition zurückblicken.
Dieses Beitrag könnte man fast beliebig lange fortführen. Welchen Weihnachtsmarkt (oder auch mehrere) man in 2011 besucht, kann ja jeder für sich selbst entscheiden, aber ich denke, einer sollte es schon sein.
Bekannte deutsche Weihnachtsmärkte bereisen
Dezember 5, 2011 von urlaubsreise